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DSL-Verbindungen für Breitscheid-Nord:
Breitscheid-Nord leidet zum Teil noch erheblich über zu langsame Internetverbindungen. Die Bürgerschaft Breitscheid e. V. hat sich
zum Ziel gesetzt, hier, im Sinne der betroffenen Bürgerinnen und Bürger, eine deutliche Verbesserung der derzeitigen Situation
zu erreichen.
Zur Zeit steht die Bürgerschaft Breitscheid, vertreten durch Herrn König, deshalb mit einem Technikreferenten der Telekom wegen
eines Ausbaues des Netzes in Kontakt. Die Telekom ist bemüht, eine Verbesserung der teilweise äußerst unbefriedigenden
DSL-Versorgung zu ermöglichen. Derzeit laufen verschiedene Ausschreibungen um eine genaue Kostenübersicht zu erhalten. Sozusagen
im "Rennen" sind z.Zt. zwei technische Möglichkeiten:
• Glasfaseranbindung , vermutlich aus Richtung Essen, oder
• Funkstreckenanbindung, ebenfalls aus Richtung Essen-Kettwig
Wir werden über den weiteren Verlauf der Gespräche berichten.
Verkehrsberuhigung Mintarder Weg:
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Die Verkehrsberuhigungsmaßnahmen zwischen Alte Kölner Straße und Linneper Weg sind nach jahrelangen
Verhandlungen mit der Stadtverwaltung - mit zeitweiser Sperrung dieses Straßenabschnittes - zur Zufriedenheit der Anwohner
und der Bürgerschaft Breitscheid e.V. abgeschlossen worden. Auch die Beschilderung am Kreisverkehr vor dem Kindergarten
wurde "entrümpelt" und übersichtlich gestaltet.
Fußgängersituation Mintarder- / Linneper Weg:
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Auch hier wurden die Forderungen der Anwohner und der Bürgerschaft Breitscheid e.V. inzwischen zufriedenstellend umgesetzt.
Diverse bauliche Veränderungen (u. a. Verbreiterung der Bürgersteige, Verbesserung der Beleuchtung, Schutzpoller auf
dem Bürgersteig im Kreuzungsbereich) haben eine deutliche Entschärfung der Gefahrensituation bewirkt.
Bushaltestelle am Kessel:
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Die Verhandlungen mit der Stadtverwaltung wegen einer Verlegung sind bisher ohne Erfolg geblieben. Es soll ein neuer Versuch
unternommen werden. Eine Lösung hierbei könnte z. B. eine Weiterführung der Buslinien bis zur Endhaltestelle in
Mintard (Mülheimer Verkehrsgesellschaft) sein.
Gestaltung Ehrkamper Bruch:
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Im Bereich des Ehrkamper Bruches und der anliegenden Straßen wurden die Anwohner in der Vergangenheit mit einer nicht
zumutbaren Parkplatzsituation konfrontiert. Insbesondere während der Hauptarbeitszeit der Beschäftigten des
DRK-Blutspendedienstes wurden alle Parkmöglichkeiten im Umfeld des Institutes in Beschlag genommen.
Dies führte u. a. auch im Bereich des Ev. Kindergartens zu Problemen und unübersichtlichen Verkehrssituationen.
Aufgrund einer Vereinbarung zwischen Stadtverwaltung und DRK-Blutspendedienst wurden auf dem Grundstück des
Institutes ca. 25 neue Parkplätze, insbesondere für die Mitarbeiter, geschaffen. Hier ist abzuwarten, ob
für die Anwohner und alle Verkehrsteilnehmer eine spürbare Entlastung entsteht.
Bilder: DRK-Blutspendezentrum
Einmündung Kahlenbergsweg/Lintorfer Weg:
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Der Unfallschwerpunkt an der Einmündung der Ableitung von der B1 auf den Lintorfer Weg ist nun endlich durch eine
veränderte Beschilderung entschärft worden. Das jahrelange Insistieren der Bürgerschaft hat endlich
Früchte getragen. Unsere Mindestforderung, das Schild 205 "Vorfahrt gewähren" durch ein "Stop-Schild" (206)
zu ersetzen, wurde am 06.03.2009 umgesetzt. Wir setzen uns weiterhin für eine weitere Entschärfung, sowohl
dieser Kreuzung, als auch der Kreuzung am Real-Markt ein.
Schon 2007 hat die Bürgerschaft Breitscheid diesen Vorschlag der zuständigen Verkehrsüberwachung
der Kreispolizeibehörde Mettmann unterbreitet. Seiner Zeit wurde eine Realisierung dieses Vorschlages von der
Auswertung der Unfallstatistik sowie der Abstimmung mit der Stadt Ratingen in der sog. Unfallkommision abhängig
gemacht.
In einem Anschreiben an die Stadtverwaltung Ratingen, datiert vom 29. August 2008, hat die Bürgerschaft erneut
auf das durch den Straßenverlauf bedingte erhöhte Unfallrisiko im Bereich der Einmündung hingewiesen
und darum gebeten, die o. g. Veränderungsvorschläge bezüglich der Beschilderung in der Kommision
einzubringen und zu unterstützen.
Am 22.September 2008 fand eine Ortsbegehung unter Teilnahme von Vertretern der Bürgerschaft, der CDU Breitscheid sowie
der Rheinischen Post statt.
In einem Antwortschreiben, datiert vom 13. Oktober 2008, weist die Stadt Ratingen darauf hin, dass dem
Straßenverkehrsamt Mettmann als zuständiger Aufsichtsbehörde nach Prüfung eines Unfalldiagramms
der Polizei keine Kriterien für einen Unfallschwerpunkt an dieser Stelle vorliegen. Nach Aussage der Stadt
dienen gesonderte Maßnahmen (z.B. Stopp-Schilder) dazu, ausgewiesene Gefahrenschwerpunkte von anderen
Örtlichkeiten abzugrenzen und Autofahrer an diesen Punkten zu erhöhter Aufmerksamkeit anzuhalten...

In einem erneuten Anschreiben an die Stadt hat die Bürgerschaft am 26. Oktober 2008 ihrer Sorge sowie ihrem
Unverständnis über die Ansichten der Aufsichtsbehörden Ausdruck verliehen, zumal sich zwischenzeitlich
erneut ein schwerer Verkehrsunfall mit Todesfolge an dieser Stelle ereignet hat. Unseres Erachtens ist es die
Pflicht der Stadt Ratingen, umgehend zu handeln und ggf. in einer Sondersitzung der Unfallkommision in Mettmann
als erste Maßnahme die Aufstellung eines Stopp-Schildes zu erwirken.
Folgend der Originalschriftverkehr (PDF-Format):
Schreiben der Bürgerschaft vom 29.08.2008
Antwortschreiben der Stadt Ratingen vom 13.10.2008
Schreiben der Bürgerschaft vom 26.10.2008
"Stadt muss handeln!" - Artikel
(PDF) und Kommentar
(PDF) der Rheinischen Post vom 23.10.2008, Joachim Preuss
(rp-online).
Wir werden Sie an dieser Stelle über den weiteren Verlauf der Dinge unterrichten.
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